Donnerstag, 22. Juli 2010

5. Tag 28.04.10 von Zariquiegui nach Cirauqui (24,5 km)






Nun war es bis zum Alto del Perdón nicht mehr so weit. Die Sonne war gerade aufgegangen und ließ lange Schatten vor uns her gehen. Auf dem Gipfel gab es eine Pilgerkarawane die ich bildlich um 2 lebende Pilger erweiterte. Bei überqueren der Straße gab es einen Bully, der Nahrungsmittel (Obst und Wasser) anbot. Tolle Geschäftsidee. Es war hier oben sehr windig und wir zogen weiter nach Uterga. In der dortigen Herberge machten wir eine 2. Frühstückspause. Dann ging es weiter nach Muruzábal und dann Richtung Eunate. Eunate liegt am Camino aragonés. Doch der Umweg lohnt sich. Eine achteckige Kirche erwartete uns und im inneren der Kirche wurden wir mit gregorianischem Gesang empfangen. Es war die Pfingstsequenz. Im Schatten machten wir hier eine längere Pause. Weiter gingen wir nach Obanos, wo sich die beiden Pilgerwege vereinen. In Puente la Reina wurden wir von einem Pilgerdenkmal begrüßt, auf dem Kirchturm gab es Storchennester und eine tolle Brück führt über den Rio Arga. Über Feldweg geht es nach Cirauqui, wo wir in einer privaten Herberge übernachteten (Priv Herb „Maralotx” C/San Roman 30). In einem kleinen Laden konnten wir uns noch mit Lebensmittel und Wasser eindecken, um gegen 19.00 Uhr den Gottesdienst mitzufeiern (kürzeste Messe, die ich je mitgefeiert habe: 15 Min.) Um 20.30 gab es das Pilgermenü im Kellergewölbe der Herberge. Tolles Ambiente.

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